i-potentials GmbH

“Hier sehe ich Ergebnisse” – von der Strategieberatung zu i-potentials

Stephan Hillekamps ist von der Strategieberatung OC&C zu i-potentials gewechselt und hier als Head of Business Development tätig. Was ihn dazu bewogen hat? Die Begeisterung für eine innovative Branche und spannende Projekte mit echter Verantwortung. 

1. Wie bist du zu i-potentials und was hat dich überzeugt anzufangen? 

Ich habe schon 2011 während meines Studiums an der HHL ein Praktikum bei i-potentials absolviert. Damals habe ich super mit dem Team zusammengearbeitet und bin seitdem mit i-potentials in Kontakt geblieben. Nach meiner Zeit bei OC&C in der Strategieberatung habe ich dann etwas gesucht, wo ich einerseits eine interessante Markt-Opportunity sehe und mich andererseits fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.
Ich habe mich dann erstmal unverbindlich mit Constanze getroffen und mir war schnell klar, dass ich dieses Paket bei i-potentials finden kann. Wir haben in den folgenden Monaten mehrere Gespräche geführt und waren schließlich alle überzeugt, dass es ein perfektes Match ist.

2. Was genau ist Dein Job bei i-potentials? 

StephanIch bin Head of Business Development, d.h. ich bin viel operativ in den Projekten und im Sales, andererseits aber auch sehr stark mit unseren internen Fragestellungen beschäftigt. Marketing, Recruiting, Controlling, Produktentwicklung usw. Das alles macht meinen Job super abwechslungsreich und spannend – und entspricht genau meinem Wunsch, nämlich am Aufbau eines Unternehmens beteiligt zu sein. 

3. Was kann i-potentials Dir bieten, was es bei OC&C nicht gab?

Für mich war der Schritt insbesondere in Bezug auf die Freiheit und Verantwortung, die ich nun habe, ein sehr großer. Bei i-potentials arbeiten wir alle sehr unternehmerisch, d.h. ich entscheide eigenständig wie ich an meine Aufgaben herangehe und werde an meinen Ergebnissen gemessen. Ferner bin ich wirklich von unserem Produkt überzeugt, was für mich ein absolutes Kernkriterium bei der Job-Auswahl war: Mit der erfolgreichen Besetzung von Schlüsselpositionen schaffen wir sowohl für Unternehmen wie auch für unsere Kandidaten absoluten Mehrwert.

4. Und wie kann i-potentials mit den Gehältern bei Strategie-Beratungen mithalten?

Hier muss ich natürlich derzeit Abstriche machen, keine Frage. Eine kleine Beratung kann natürlich nicht die Gehälter von Top Strategieberatungen zahlen. 
Man muss das aber in Verhältnis zu den Chancen und Perspektiven sehen, die wir hier haben. Insofern sehe ich den Gehaltsverzicht eher als eine Art Risiko-Investment an, dass sich dann in Zukunft auszahlen wird. Für mich persönlich sehe ich außerdem durch die Freiheiten, die Verantwortung und die Entwicklungsmöglichkeiten des Unternehmens viel Potenzial. Hier kann man mit guten Ideen wirklich sehr viel bewegen und mit gestalten und ist sehr viel flexibler in der eigenen Arbeit.
Nach der Strategieberatung war mir außerdem eine hohe Sichtbarkeit der Umsetzung von entscheidenden Maßnahmen wichtig. Ich bin zwar erst seit ein paar Monaten dabei, habe aber in dieser Zeit schon viele coole Projekte gesehen und eben auch bis in die Umsetzung getrieben. 

5. Was sind denn Deine mittel- bis langfristigen Ziele? 

Ich möchte mittelfristig natürlich dabei helfen, i-potentials als Marke und Unternehmen weiter voranzubringen und noch erfolgreicher zu machen. Da gibt es hier bei uns als relativ junges Unternehmen und in dem bereits angesprochenen Markt sehr viele spannende Möglichkeiten: man denke nur an den digitalisierenden Mittelstand in Deutschland und den daraus erwachsenden Bedarf für Führungskräfte mit Digitalbezug und Personalberatung in jeglicher Form.
Auch langfristig strebe ich an in der Digitalwirtschaft im weitesten Sinne, zu bleiben. Auch hier ist i-potentials als Netzwerk-Knotenpunkt ein perfekter Start-Punkt. 

6. Wem würdest Du i-potentials als Arbeitgeber empfehlen?  Was braucht es um hier anzufangen?

Am wichtigsten ist Begeisterungsfähigkeit für unsere Themen und Produkte. Ich persönlich finde unsere Produkte extrem interessant, da wir wirklich win-win Situationen schaffen. Wir bringen Einzelpersonen auf ihrem beruflichen Weg voran und  – das ist das entscheidende – unterstützen unsere Kunden in Wachstum und Innovationskultur. Ich sehe uns als eine Art Enabler für Wachstum und Innovation in Unternehmen und das ist immer wieder ein super Gefühl.

Zweitens sind Neugierde und Eigeninitiative extrem wichtig. Wie auch in anderen Beratungen sind wir ständig mit neuen Themen und Herausforderungen konfrontiert. Daher müssen wir in unserer täglichen Arbeit auch in der Lage sein eigenständig Vorschläge zu erarbeiten und unsere Expertise immer wieder selbstständig erweitern. 

Drittens ist Teamfähigkeit im weitesten Sinne sehr wichtig. Unsere Projekte laufen – ähnlich wie in der Strategie-Beratung – in enger Teamzusammenarbeit ab. Der Teamzusammenhalt ist gleichzeitig aber auch ein großer und wichtiger Teil unserer Kultur hier. Es schadet also nicht, wenn man auch mal über einen Witz lacht :)