i-potentials GmbH

Karriere im Turbo: In sieben Monaten vom Trainee zum Associate

Marlen Stöbe ist Associate bei i-potentials. Eingestiegen ist sie direkt nach ihrem BWL Studium als Trainee und das erst vor gut einem Jahr. Ein solch rasanter Aufstieg ist nicht nur in den Augen von CEO Constanze Buchheim etwas Besonderes. Wie erlebt man als Berufseinsteiger eine solch rasche Karriere vom Trainee und Research Analyst zum Associate? Wir haben mit Marlen darüber gesprochen.

Marlen, wie bist du zu i-potentials gekommen?

Marlen_AK6_9665_Neu.jpg2009 war ich das erste Mal als Praktikantin bei i-potentials. Da hatte Constanze Buchheim das Unternehmen in Leipzig gerade neu gegründet. Auch im darauffolgenden Jahr, während und nach der Umzugsphase des Unternehmens nach Berlin, habe ich weitere Praktika bei i-potentials absolviert und war als Werkstudentin tätig. Allerdings ist es für die Position des Research Analyst besser, vor Ort zu sein, was mir während meines Studiums in Halle nicht möglich war und weshalb ich dann vorläufig nicht weiter bei i-potentials tätig war.

Wieso fiel deine Wahl für den Berufseinstieg nach dem Studium auf ein Traineeship bei i-potentials?

Constanze Buchheim bot mir die Möglichkeit an, nach meinem Studium als Trainee bei i-potentials anzufangen, um zu sehen, was sich verändert hat. In der Tat habe ich die Entwicklung von i-potentials während meines Studiums verfolgt und als mir Martina Weiner im Gespräch dann den neuen Fokus von i-potentials auf Direktsuchen genauer erklärte, wusste ich einfach: Das möchte ich machen! Kurz gesagt kümmern wir uns um internationale Suchen von Fach- und Führungskräften für Wachstumsunternehmen und für Unternehmen in Digitalisierungsphasen. i-potentials’ neue Ausrichtung bot mit den neuen Prozessen, den neuen Kundengruppen und der Zusammenarbeit mit erfahrenen Personalberatern für mich ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten. Ich habe das Gespräch mit Martina Weiner an einem Mittwoch geführt und schon am Montag darauf habe ich angefangen. Ich fand es super, dass ich als Kandidat so schnell erfuhr, wie es weitergeht. Und auch jetzt als Mitarbeiter schätze ich diese schnellen Entscheidungswege.

Was hast du als Trainee im Recruiting gelernt?

Als Trainee im Recruiting durchläuft man drei Stufen. Zuerst habe ich den „Desk Research“ kennengelernt – also Research Techniken und Basics wie die Analyse des Unternehmens, des Markts und der Stelle. Auf dieser Grundlage konnte ich dann effizient Searches durchführen und geeignete Kandidaten identifizieren. Dabei stand ich im engen Austausch mit meiner Consultant, die mir Input zu bestimmten Profilfeinheiten und dem Prozess gab.

Auf der zweiten Stufe führt man seine ersten Interviews mit Kandidaten. Ich habe aufgrund meiner Vorkenntnisse aus den Praktika schon nach zwei Monaten damit angefangen. Während man bei Initiativgesprächen mit Bewerbern einen Menschen komplett neu kennenlernt, muss man bei Interviews mit Kandidaten für eine bestimmte Stelle immer im Hinterkopf haben, was der Kunde braucht, was für die Stelle wichtig ist und ob der Kandidat diese Anforderungen erfüllt. Das ist eine sehr komplexe und lehrreiche Aufgabe, die bei jedem Gespräch anders ist. 

Im finalen Schritt habe ich den sehr wichtigen Aspekt der Kundenkommunikation kennengelernt. Ich hatte die Chance im April 2015 ein sehr erfolgreiches E-Commerce Unternehmen mit Sitz in Köln zunächst einmal bei einem kleineren Projekt zu betreuen. Ich habe zum Beispiel die Kandidaten beim Kunden gepitcht, habe Feedback zu ihnen eingeholt und den Kunden bezüglich des aktuellen Projektstatus gebrieft. Das Projekt verlief sehr gut und wir konnten die Stelle schnell besetzen. Aufgrund meiner Entwicklung und dem Verlauf dieses Projekts wurde ich daraufhin zum Associate befördert. 

Wie ist der Arbeitsalltag als Associate? 

Als Associate ist mein Alltag komplexer geworden. Ich manage jetzt verschiedene Phasen im Executive Search Prozess. Diese reichen von der Marktanalyse über den Ident und die Direktansprache bis hin zur Koordinierung und dem Führen von Interviews. Ich helfe auch dabei, neue Research Analysts einzuarbeiten. Dafür briefe ich sie und beantworte ihre Fragen zu den Aufgaben und Abläufen. Zusätzlich bin ich Sparring Partner, wenn neue Ideen gebraucht werden.

Wie war es für Dich, in nur sieben Monaten vom Research Analyst zum Associate aufzusteigen? 

Das waren – sehr positiv gemeint – die schnellsten sieben Monate meines Lebens. Jeden Tag lernt man viel dazu. Außerdem wird bei i-potentials unglaublich viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt. Das spielt mir sehr in die Karten, denn ich schätze es, wenn mir jemand Verantwortung überträgt.

Was genau hat i-potentials gemacht, um deinen Aufstieg zu unterstützen? 

Ich hatte von Anfang an eine Consultant, die meine feste Ansprechpartnerin war. In den ersten Wochen fand zudem ein Erwartungsgespräch statt, in dem die Ziele für die nächsten drei Monate abgesprochen wurden. Die Zielerreichung konnte ich im wöchentlichen Austausch mit meiner Consultant abgleichen und mich gegebenenfalls neu fokussieren. Bei ihr waren auch Input und Fragen meinerseits jederzeit willkommen. Außerdem konnte ich dank regelmäßiger Feedbackgespräche meine Entwicklung gut nachvollziehen und wusste, ob ich auf dem richtigen Kurs war.  

Wie möchtest du dich perspektivisch weiterentwickeln? 

In meinem vergangenen Entwicklungsgespräch haben wir als nächstes Ziel für mich in einem Jahr die Stufe des Associate Consultant definiert. Für mich würde das bedeuten, dass ich noch mehr in den Kundenkontakt gehe und Projekte auch eigenverantwortlich, also ohne vorgeschalteten Consultant, betreue. Das finde ich sehr spannend. Aber jetzt möchte ich mich erst einmal voll und ganz auf meine Rolle als Associate konzentrieren und freue mich darauf, mich noch eingehender mit digitalen Businessmodellen auseinanderzusetzen und mit Unterschieden in der Arbeitsweise und den Prioritäten von Unternehmen der New und Old Economy.

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