"Berufserfahrung ist überbewertet" - Das Neueste aus Leadership, Organisationsdesign und People Operations

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"Berufserfahrung ist überbewertet" - Das Neueste aus Leadership, Organisationsdesign und People Operations

LinkedIn hat Deutschlands 25 beliebteste Startups zusammengestellt - zumindest wenn es nach Jobsuchenden geht. 

Die westlichen Gesellschaften altern und so mit ihnen auch die erwerbstätige Bevölkerung. Warum das nicht zwangsweise etwas schlechtes sein muss, erklärt ein neuer Bericht der OECD.

Man frage einen beliebigen (Hiring) Manager auf was er als allererstes achtet, wenn er sich Kandidaten für eine Position anschaut, und er wird antworten: Berufserfahrung! Klingt durchaus sinnvoll. Wenn man will, dass der zukünftige Mitarbeiter gut in seinem neuen Job ist, dann denkt man Erfahrung in genau diesem Job ist die logische Voraussetzung dafür. Nun ja, eine neue Studie hat herausgefunden: Berufserfahrung ist überbewertet.

In dieser Folge des Digital HR Leaders Podcast spricht David Green mit HR Superhirn Dave Ulrich über die Rolle des HR Business Partners im digitalen Zeitalter, People Analytics und wie Organisationen sie einsetzen und darüber wie Führungskräfte das Beste aus ihren HR Teams herausholen können.

Fans von Persönlichkeitstests aufgepasst: IBM hat ein neues Tool entwickelt, dass auf Basis von 100 bis 3.000 geschriebenen Wörtern (je nachdem wie präzise man es haben möchte) die Persönlichkeit des Autors analysiert. Gruselig? Mag sein. Aber hat das auch menschenrechtliche Konsequenzen? 

Schlechte Bezahlung (wenn überhaupt) und eine Lernkurve die von Kaffeekochen bis kopieren reicht? Die düsteren Zeiten in denen das der Arbeitsalltag von Praktikanten war, sind zum Glück vorbei. Denn mittlerweile gestaltet diese Arbeitsform durchaus die Zukunft der Arbeit mit.

HR Guru Nummer 1, Laszlo Bock, spricht über sein neues Unternehmen, was er aus seiner Zeit bei Google gelernt hat und warum er denkt, dass HR auf der Schwelle zu revolutionären Neuerungen steht. 

Da wir ja jetzt alle (mehr oder weniger) agil werden, hier 5 Bereiche, die Agilität durchdringen muss, damit diese Art zu arbeiten nicht nur in einzelnen Teams oder Bereichen ankommt, sondern im ganzen Unternehmen Anklang findet.

Erfolgreich sein, ist nicht gleich erfolgreich bleiben und letzteres ist für Unternehmen insbesondere in Zeiten von disruptiven, digitalen Veränderungen ganz schön schwierig. Diese neue Studie von McKinsey analysiert die Strategien mit denen etablierte Unternehmen die Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich bewältigt haben.

Peakon hat die Daten von über 22.000 Mitarbeiter-Kommentaren auf ihrer Platform analysiert und ist dabei zu interessanten Erkenntnissen gekommen, z.B. darüber, was Mitarbeiter ändern würden, wenn sie einen Wunsch frei hätten.

Die kulturelle Komponente bei Einstellungsentscheidungen in den Vordergrund zu stellen, ist eine ziemlich gute Idee - wir bleiben dabei! Der Haken ist: Wir alle neigen dazu kulturelle Passung (also Übereinstimmung mit der Vision, den Zielen und der Arbeitsweise des Unternehmens) mit genereller Sympathie für einen Bewerber zu verwechseln. So geht es richtig!

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