“Ich kann über meine Kandidatenauswahl die digitale Zukunft einer ganzen Branche mitdefinieren”

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“Ich kann über meine Kandidatenauswahl die digitale Zukunft einer ganzen Branche mitdefinieren”

Kerstin hat als Werkstudentin bei einer Top-Tier-Strategieberatung angefangen, und war danach bei einem schnellwachsenden Social Startup, bevor sie bei i-potentials in die Personal- und Organisationsberatung einstieg. Mittlerweile ist sie Senior Consultant und erzählt hier, welche Erfahrungen sie als Quereinsteigerin in der Personal- und Organisationsberatung bislang gemacht hat.

Kerstin, jetzt mal ehrlich: Strategieberatung, Startup-Umfeld...das sind doch für viele Menschen schon Arbeitgeber erster Wahl. Wie kommt man dann darauf, in die Personal- und Organisationsberatung zu wechseln?

Kerstin: Ich fand Personal und Organisation so spannend, weil es ein Zukunftsthema ist, das trotz seiner strategischen Bedeutung oft komplett übersehen wird. Tatsächlich bin ich genau wegen der Erfahrungen darauf gekommen, die ich in der Strategieberatung und der Startup-Welt gemacht habe. Wenn Berater und Gründer Unternehmensstrategien bauen, vernachlässigen sie oft die Überlegung, welche Talente sie brauchen werden, um diese Ideen umzusetzen. Letzendlich scheitert dann eine geniale Idee an fehlenden Kompetenzen und Kapazitäten im Unternehmen.

Jetzt bist Du seit gut 1,5 Jahren bei i-potentials und mittlerweile Senior Consultant. Wie ähnlich sind sich Personal- und Strategieberatung denn nun wirklich?

Zunächst mal geht es in jeder Beratung immer auch im Projektmanagement, das ist recht offensichtlich. Was oft unterschätzt wird, ist das Verständnis für die digitalen Geschäftsmodelle, das wir als Personalberater entwickeln müssen um unsere Arbeit wirklich gut zu machen. Wie soll ich sonst beurteilen können, ob ein Kandidat und eine Organisation zueinanderpassen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen können? Der Vorteil bei unserer Art der Beratung ist: Die Kunden verstehen das und lassen mich viel tiefer in ihre Unternehmen blicken als ich das aus der Strategieberatung kenne.

Was sollte man Deiner Ansicht nach mitbringen, damit man als Senior Consultant hier Erfolg hat?

Hier gibt es definitiv eine Offenheit für Quereinsteiger, so lange man in der Lage ist, sein Wissen aus anderen Bereichen in den Beratungskontext zu übertragen - und bereit ist, sich in Sachen hochwertiges Recruiting für die Digitalwirtschaft auch noch weiter ausbilden zu lassen. Ich selbst bin gerne Generalistin, das heißt ich mache Executive-Search-Projekte, leiste bei Unternehmen aber auch “Hilfe zur Selbsthilfe”, indem ich ihre HR-Abteilungen etwa zum Recruiting-Prozess oder zum Employer Branding berate.

Hast Du ein Beispiel für ein Projekt, das für Dich besonders spannend war?

Bei unseren Recruiting-Projekten hatte ich in den vergangenen Monaten viel mit der Baubranche zu tun: Bei Knauf haben wir bespielsweise in enger Zusammenarbeit mit der Chief Digital Officer im vergangenen halben Jahr ein ganzes digitales Team mit ganz unterschiedlichen Profilen aufgebaut. Da erlebe ich gerade wirklich mit, wie eine Traditionsbranche dabei ist, sich neu zu erfinden und die Player die Karten im Markt neu mischen. Und ich kann über meine Kandidatenauswahl die digitale Zukunft einer ganzen Branche mitdefinieren. Mit meiner Arbeit diesen Impact haben zu können, das bedeutet mir etwas. Dabei merkt man auch: Hochwertiges Recruiting ist eine Team-Leistung zwischen Kunde und Personalberater. Beide müssen an einem Strang ziehen, sonst funktioniert es nicht.   

Zu guter Letzt: Was sollte man noch über i-potentials als Beratung wissen?   

i-potentials ist eine junge Beratung, das heißt, man hat hier die Möglichkeit auch das eigene Unternehmen mitzugestalten - ich habe zum Beispiel in den letzten Monaten auch an unserem internen Prozess für die Kundenakquise und -betreuung mitgearbeitet. Es wird hier außerdem nicht erwartet, dass man schon alles weiß, aber dass man bereit ist, sich selbst herauszufordern und immer dazuzulernen. Ich finde etwa das Thema People Analytics sehr spannend und durfte dann für das Unternehmen bei der Wharton People Analytics Conference in Philadelphia teilnehmen. Wer gerne lernt und Abwechslung in seinen Themen mag, der kann hier viel bewirken.

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