"Mit i-potentials steht ein enormes Netzwerk hinter einem" - Interview mit i-potentials Alumni Franziska

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"Mit i-potentials steht ein enormes Netzwerk hinter einem" - Interview mit i-potentials Alumni Franziska

Das starke Team ist etwas, das i-potentials seit unserer Gründung 2009 immer besonders ausgezeichnet hat. Viele exzellente Mitarbeiter haben über die Jahre dazu beigetragen, i-potentials zu einer der erfolgreichsten deutschen Personalberatungen zu machen. In unserer Alumni-Reihe interviewen wir ehemalige i-potentials Kollegen, heute: Franziska Vieser, inzwischen Junior Customer Interface Manager bei der Zalando Lounge

Wie bist du damals zu i-potentials gekommen und was hat dich überzeugt, anzufangen?

Ich bin damals über den Kontakt meiner Tante zu i-potentials gekommen. Während meines Studiums mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften und BWL im Nebenfach, habe ich viel damit gehadert, wie es für mich weiter gehen soll. Welcher Bereich interessiert mich, in welcher Branche sehe ich mich, was treibt mich an?
Meine Tante hatte Constanze durch eine Interviewreihe kennen gelernt und meinte zu mir: "Die musst du kennen lernen! Die Arbeit mit ihr und dem Unternehmen wird dich weiterbringen!"  Angetrieben wurde ich vor allem durch Constanzes Background und ihre Idee, die Digitalisierung durch den strategischen Einsatz der richtigen Köpfe voran zu treiben . Aber auch ein Unternehmen kennenzulernen, in dem eine Frau Gründerin und Geschäftsführerin ist. Schlussendlich hat mich dann natürlich noch das damalige Team überzeugt, das mich an meinem ersten Arbeitstag ganz herzlich aufgenommen hat.

Was hast du bei i-potentials gemacht und wie hast du dich entwickelt?

Angefangen habe ich im Januar 2013 als Praktikantin im Bereich E-Commerce und Product Management. 20151023 FranziIch habe in den beiden Monaten viel Research und Profiling für Kandidaten gemacht. Ich konnte mir einen guten Überblick über die Job Profile, Anforderungen und Fähigkeiten verschaffen, die im Bereich Produkt Management gefragt sind. Außerdem wurde mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur auf Details in Lebensläufen, sondern auch innerhalb der Kandidaten- und Unternehmensgespräche zu achten.

In meiner weiterführenden Arbeit bei i-potentials als Werkstudentin, die ich dann aus meiner Uni Stadt machen konnte, lag der Fokus weiterhin auf Research und darauf, Unternehmens- und Kandidatenprofile zu erstellen. Außerdem ging es um Prozessaufbau: Wir haben uns in unserem Team bspw. überlegt, wie wir die Fülle an potentiellen Kandidaten strukturieren und so verwalten können, dass kein potentieller Kandidat durchrutschen kann. Vor allem wenn mehrere Personen an einem Projekt beteiligt waren. Außerdem wurde mir die Möglichkeit gegeben, die Startup Welt weiter zu erkunden, indem ich an Netzwerk- und Branchenevents teilnehmen durfte.

Was hast du aus der Zeit bei i-potentials mitgenommen?

Meine beiden wichtigsten Learnings sind folgende: Prozesse werden bei schnellem Wachstum enorm wichtig, damit alle einigermaßen reibungslos agieren können. Dabei ist vor allem der Fokus auf das große Ganze wichtig, um Schnittstellen zu identifizieren und darauf gemeinsam aufzubauen. Außerdem ist es wichtig, kritische Fragen zu stellen, denn nur so identifiziert man Schwachstellen oder ungenutzte Potenziale.
Ich bin mittlerweile auch überzeugt, dass ich für mich genau zum richtigen Zeitpunkt bei i-potentials angefangen habe. In meiner Findungsphase am Ende meines Studiums hat mir i-potentials viele Möglichkeiten eröffnet und verschiedene Wege aufgezeigt. Darin hat für mich vor allem meine damalige i-potentials Mentorin Astrid eine große Rolle gespielt (Astrid, falls du das lesen solltest - Danke danke danke noch mal für alles!).

Was machst du heute und wie geht es dir? Inwiefern hat das, was du bei i-potentials gemacht hast, Einfluss darauf genommen, was du heute tust?

i-Potential - VOLTA - 5 Jahre

Franziska (links) mit der ehemaligen i-potentials Kollegin Miriam und Coach und i-potentials-Partner Elisabeth Händel.

Die Arbeit und Zeit bei i-potentials haben mehr und mehr mein Interesse im Bereich Start-Ups, E-Commerce und Product Management bzw. - Development geschürt, so dass ich nach Ende meines Studiums Anfang 2014 dann den Schritt auf die andere Seite - die Kandidatenseite - wagte. Begonnen habe ich als Praktikantin bei einem Start-Up, das gerade in der Anfangsphase steckte. Heute arbeite ich für die Zalando Lounge, ein Sub-Unternehmen der Zalando SE. Ich bin dort im Projektmanagement mit Fokus auf Produktentwicklung tätig. Dabei spielt für mich vor allem das Stakeholder Management eine wichtige Rolle.
Die Zeit bei i-potentials hat mich auf jeden Fall einen riesengroßen Schritt in die richtige Richtung gebracht. Außerdem ist es ist viel Wert zu wissen, dass ein enormes Netzwerk hinter einem steht, auf das man ggf. auch zurückgreifen kann - egal ob es sich dabei um reinen Austausch oder um eine Hilfestellung handelt.

Aus deiner heutigen Sicht: Was hat die Arbeit bei i-potentials ausgemacht?

Ich habe meine Zeit bei i-potentials sehr genossen und mich im Team sehr wohl gefühlt. Was i-potentials ausmacht, ist eine enorme Professionalität und Prozessbestimmtheit von Anfang bis Ende. Das ist viel Wert und (leider) keine Alltäglichkeit in vielen Unternehmen.

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