Wenn der Headhunter anklopft - Unser Kandidat Steffen Zoller erzählt, wie es war von uns rekrutiert zu werden

#Rekrutierung

Wenn der Headhunter anklopft - Unser Kandidat Steffen Zoller erzählt, wie es war von uns rekrutiert zu werden
Zentraler Erfolgsfaktor im Recruiting ist das Vertrauensverhältnis zwischen uns und unseren Kandidaten. Wir wollen sie so gut wie möglich kennenlernen, schließlich ist unser Anspruch sowohl für den Kunden den Perfect Fit zu finden als auch den Kandidaten wachsen zu lassen. Steffen Zoller haben wir vor ungefähr einem Jahr für seine neue Rolle rekrutiert. Wie das ablief und was die Candidate Experience bei i-potentials auszeichnet, hat er uns erzählt.

Wie kam der Kontakt mit i-potentials zustande?

Ich war in meiner Eigenschaft als Gründer schon öfter mit i-potentials in Kontakt und kannte Constanze (Gründerin von i-potentials), weil wir beide schon lange in der Startup-Szene unterwegs sind. Das lief also über's Netzwerk, kann man sagen. Ich war latent wechselwillig und Constanze hat genau den richtigen Zeitpunkt gewählt um mich nach meinen beruflichen Plänen zu fragen.

Wie ging es dann weiter?

Ich hatte ein erstes Gespräch mit Franziska (Anders, Principal bei i-potentials) bei dem es erst einmal um ein Kennenlernen ging. Dieses persönliche Treffen hat bei mir Eindruck hinterlassen. Zum Einen weil es absolut auf Augenhöhe stattgefunden hat und zum Anderen weil Franziska eine ernsthafte Diskussion zum Thema berufliche Weiterentwicklung mit mir eingegangen ist. Ohne zu viel zu verraten, hat sie es geschafft mich neugierig auf die Stelle zu machen und die Position als attraktives Gesamtpaket präsentiert. i-potentials hat mich dann auch durch den gesamten weiteren Recruiting-Prozess begleitet, was sicherlich keine einfache Aufgabe war. Als selbständiger Unternehmer hatte ich bestimmt seit über 10 Jahren kein Bewerbungsgespräch mehr als Kandidat geführt. Ich war also erst einmal wenig begeistert davon mich auf so einen Prozess einzulassen.

"Ich wusste, dass meine Bedenken und Ansprüche wahr- und ernst genommen werden."

Was hat dich dann doch bewegt weiterzumachen?

Franziska hat mich ohne Druck und extrem professionell überzeugt diese Chance wahrzunehmen. Die komplette Begleitung durch i-potentials war einfach sehr angenehm, wertschätzend und - was mir vor allem wichtig war - nicht darauf ausgelegt mir den Job um jeden Preis zu verkaufen. Ich wusste, dass meine Bedenken und Ansprüche wahr- und ernst genommen werden. Abgesehen davon hat es natürlich nicht geschadet, dass ich die angebotene Position wirklich spannend fand.

Was für Herausforderungen gab es noch im Prozess?

Ich bin als Unternehmer im Herzen eher ein Exot für meinen jetzigen Arbeitgeber, einen großen Konzern. Aus dem Gründerdasein kommend, ticke ich einfach anders. Monetäre Faktoren sind mir beispielsweise weniger wichtig als Gestaltungsspielraum und Entscheidungsfreiheit. Da gibt es durchaus Erklärungsbedarf, wenn man das dann in einer großen Konzernstruktur unterbringen möchte. Die Herausforderung für i-potentials war also auch umgekehrt dieses Unternehmen auf jemanden wie mich - Gründer mit Leib und Seele - vorzubereiten und klarzumachen, dass ich genau derjenige bin, den sie für die Rolle brauchen.

Du wirst vermutlich öfter von Headhuntern kontaktiert. Was hast du da für Erfahrungen gemacht?

Ich werde öfter über LinkedIn oder XING angeschrieben - meist relativ generisch und wenig individualisiert. Darauf reagiere ich dann in der Regel nicht. Wenn es einmal einen Schritt weiter geht mit Headhuntern, habe ich relativ schnell festgestellt, dass sehr oft die Betreuung der Kandidaten einfach mangelhaft ist.

"Ich wäre gar nicht darauf gekommen mich für die Position, die ich jetzt habe, zu bewerben, wenn i-potentials mich nicht aktiv darauf angesprochen und dafür begeistert hätte."

Was macht i-potentials anders?

Bei i-potentials traf ein exzellentes Netzwerk auf sehr gutes Timing und eine perfekte Begleitung, die im übrigen über das Signing hinaus andauerte. Ich bin ein Kandidat, der normalerweise nicht verfügbar ist - ganz einfach, weil ich meine eigenen Business-Ideen umsetze. Ich wäre gar nicht darauf gekommen mich für die Position, die ich jetzt habe, zu bewerben, wenn i-potentials mich nicht aktiv darauf angesprochen und dafür begeistert hätte. Alles in allem war es ein sehr runder Prozess, der mir viel Spaß gemacht hat.

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